Simsaladschinn-Lieblingssatz-Countdown, Platz 3

„Genau genommen bin ich ein Taschengeist. In einer Flasche lassen sich schlecht Möbel aufstellen. Eine Tasche ist viel praktischer.“ Was hat der Schmetterling mit Simsaladschinn zu tun?, fragst Du Dich vielleicht. Die Antwort ist einfach: Die Schnalle auf Amandas Tasche hat die Form eines Schmetterlings. So, wie der auf dem Bild. Und die Tasche ist Amandas … weiterlesenSimsaladschinn-Lieblingssatz-Countdown, Platz 3

Simsaladschinn-Lieblingssatz-Countdown, Platz 4: Origamikünstler

 „Ich bin Meisterin im Origami“, sagte Jessy. Das musste etwas ganz Gefährliches sein, dachte Amanda, denn die beiden Jungen liefen sofort davon. Was das Basteln angeht, habe ich zwei linke Daumen. Deshalb fand ich es wie Amanda auch so beeindruckend, dass Jonas‘ Stiefschwester Jessy die Kunst des Origami beherrscht. Es gelingt ihr damit sogar, zwei … weiterlesenSimsaladschinn-Lieblingssatz-Countdown, Platz 4: Origamikünstler

Simsaladschinn-Countdown – Platz 5: Zauberspruchsprache

 Lebisni nib chi. Das ist einer der Zaubersprüche aus dem Buch. Übersetzt heißt das: Ich bin unsichtbar! Der Satz passt auch irgendwie zu mir, denn als Autorin und Übersetzerin bin ich normalerweise unsichtbar. Ich verstecke mich hinter den Buchstaben und schlüpfe in die Rolle meiner Protagonisten. Und die zaubern auch manchmal. So wie Amanda. Damit … weiterlesenSimsaladschinn-Countdown – Platz 5: Zauberspruchsprache

Simsaladschinn oder mein 2. Weihnachten im Januar

Am 18. Januar ist ein ganz besonderer Tag für mich, denn dann erscheint der erste Band meiner neuen Kinderbuchreihe „Simsaladschinn“ im Magellan Verlag. Das Buch ist etwas ganz Besonderes für mich, denn die Idee hatte ich bereits vor mehreren Jahren. Eines Tages ist Amanda aus dem Seifenblasenschaum der Badewanne einfach aufgetaucht. Seitdem hat sie mich … weiterlesenSimsaladschinn oder mein 2. Weihnachten im Januar

Frohe Ostern allerseits

Der Osterhase hoppelt langsam näher und hat mir eine neue Buchidee mitgebracht. Die werde ich jetzt über Ostern ausarbeiten. Das erste Kapitel steht schon im Kopf, jetzt muss es nur noch auf Papier. Falls die Protas der neuen Idee es zulassen, werde ich vorher aber noch  „Die 13-Dinge-Liste“ und „Ein Keks zum Glück“ fertig schreiben. Beide … weiterlesenFrohe Ostern allerseits

Oster-Schnäppchen

Ich hab’s getan. „Meerschwein gehabt“ ist ab sofort bei Amazon erhältlich. Als besonderes Ostergeschenk gibt es das Buch bis einschließlich 7.4. zum Einführungspreis. Darum geht’s: Tessa sitzt in der Patsche. So richtig tief. Sie hat aus Versehen Meerschwein Pepper „verloren“. Pepper ist mit seiner Kumpeline Bel Gast in der Tierpension ihrer Eltern. Und Bel fühlt … weiterlesenOster-Schnäppchen

Und noch eine Lieblingsszene aus „Meerschwein gehabt“

Tessa hat’s nicht leicht. Nachdem sie Meerschwein Pepper „verloren“ hat, will sie unbedingt erst einmal ein anderes Meerschwein beschaffen, damit Peppers Kumpeline Bel nicht so allein ist. Dazu braucht sie Geld. Also beschließt sie, Kuchen zu backen. Doch das geht gehörig schief.

Hier ein Ausschnitt der Szene aus dem Buch:
Unter Trixis aufmerksamen Blicken lege ich eine Backform mit Backpapier aus und zerdrücke darin Kekse für den Boden. Dann löffele ich den Teig in die Form. Trixi lässt mich keine Sekunde aus den Augen. Als würde sie sich alles genau einprägen, um mich hinterher bei Oma zu verpetzen. „Du spinnst, Tessa!“, sage ich laut und lecke den Teiglöffel ab. Hmm, lecker!
Nachdem der Kuchen vorbereitet ist, gehe ich nach oben in mein Zimmer, um Stifte und ein großes Blatt für ein Plakat zu holen. Die Torte gibt locker zwölf

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Hundenachlauf

Auch in meinem neuen Buch „Meerschweinchen gehabt“, das demnächst erscheinen wird, lebe ich mein Faible für Slapstick-Szenen mal wieder gern aus. Hier ein kurzer Ausschnitt:
„Tessa, wo bist du? Hilf mir mal! Bleibda ist mir ausgebüxt!“
Im gleichen Augenblick sehe ich Bleiba mit einer Schaumkrone auf dem Kopf durch den Garten flitzen. Der kleine Foxterrier ist wohl wieder mal aus der Badewanne entwischt. Tim rennt mit einem Schwamm in der Hand hinter ihm her, er ist von Kopf bis Fuß platschnass. Ich greife zur Kamera.
„Wehe, du machst jetzt ein Foto!“, ruft Tim keuchend und bleibt stehen, um Luft zu schnappen. Ich überlege kurz, dann lasse die Kamera sinken. Denn der kleine Stinker – also Bleibda, nicht Tim – rennt im Terriergalopp auf die Blumenbeete zu. Oh nein, nicht schon wieder! Letztes Mal hat er Mamas Hortensien umgenietet, die Ringelblumen plattgetrampelt und ins Gemüsebeet Löcher gebuddelt. Es war ganz schön viel Arbeit, das wieder in Ordnung zu bringen. „Wo sind die anderen?“, rufe ich Tim zu.

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